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Ursachen, Gründe für graue Haare


Die Ursachen für das Ergrauen gelten seitens der Schulmedizin als natürliche Alterungsmerkmale, die es zu akzeptieren gilt.
Fälschlicherweise benutzt die Schulmedizin diese Erklärung für sehr viele Zustände und Erkrankungen, die in Wirklichkeit auf einen Nährstoffmangel, in den meisten Fällen nicht nur aufhaltbar, sondern sogar reversibel sind!

Die alternative Naturheilmedizin vertritt auf der anderen Seite korrekterweise die Auffassung, dass das Ergrauen der Haare in den meisten Fällen auf Übersäuerung unseres Organismus und den hieraus resultierenden Mineralstoffmangel zurückzuführen ist!

Vertraut man auf die These der alternativen Naturheilmedizin, - aus eigener Erfahrung möchte ich an Sie appelieren, dies zu tun - ist die Behandlungsform nebenwirkungsfrei, sehr erfolgsversprechend und kommt darüberhinaus nicht nur unserem Haar, sondern unserem gesamten Organismus zu Gute!


Der Autor dieser Website, der selbst seine teilweise ergrauten Haare mit dieser Methode hat auf natürliche Weise repigmentieren können, befürwortet also die Mineralstoffmangel-Theorie der Naturmediziner als Ursache für das ergraute Haar, übrigens auch für den Haarausfall.

Sicherlich wird uns graues Haar (wie auch Haarausfall) gewissermaßen in die Wiege gelegt, diese Veranlagung entscheidet aber unserer Meinung nach lediglich darüber, wie empfindlich die Haare auf den Mineralstoffmangel reagieren. Somit ist die Veranlagung als sekundär anzusehen, während primär die Entmineralisierung die Hauptrolle spielt!

Gerade vorzeitiges Ergrauen im jungen Alter ist ein ernst zu nehmendes Signal, eine Veränderung im Inneren unseres Organismus, die sich nach Außen darstellt.

Es liegt im Ermessen eines jeden selbst, ob man diese Signale des Körpers als solche wahrnimmt und reagiert - exakt dafür hat Mutter Natur uns mit diesen Signalen ausgestattet - oder aber ob wir diese ignorieren und weitaus Schlimmeres als "nur" graue Haare dabei riskieren!


Der gesundheitsbewußte, vorsorgende Mensch, wird sich für das Reagieren entscheiden, dabei nicht nur seinen grauen Haaren wieder deren natürliche Farbe zurückgeben, sondern zugleich seinem gesamten Körper remineralisieren und in einen basischen Zustand überführen, der Krankheiten und Alterungserscheinungen trotzt.

Sollten Sie zu diesen Menschen gehören, herzlichen Glückwunsch zu Ihrer weisen Entscheidung!

Bevor wir Ihnen effiziente Wege aufzeigen, die Ihre Haare wieder repigmentieren und Ihrem gesamten Körper gut tun, gilt es zunächst das Prinzip der Entmineralisierung zu erklären und die Ursachen für den Mineralstoffmangel zu ermitteln.






Entmineralisierung des Haarbodens als Grund
für graue Haare


"Der Haarwuchs zeigt den Kontostand des noch vorhandenen körperchemischen Neutralisierungspotentials an."
(Dr.h.c. Peter Jentschura)

Zur Erläuterung: unser Körper verfügt über verschiedene Puffersysteme, um eine Übersäuerung bis zum gewissen Grad neutralisieren zu können.

Zu diesen Puffersystem gehört das Blut, die Lunge, Darm, unser Gewebe und die Nieren. Wenn die Übersäuerung einen Level erreicht, der über die natürliche Pufferkapazität hinausgeht, wird unser Körper gezwungen, nach den Stoffen zu suchen, die diese überschüssigen Säuren binden und neutralisieren können:

Es handelt sich dabei um Mineralstoffe!

Dieser Schutzmechanismus ist lebenswichtig, da unser Blut stets einen konstanten pH-Wert von 7,35 bis 7,45 aufweisen muß, andernfalls erleidet er lebensbedrohlichen Zustände von Blutdruckabfall, Herzrhythmusstörungen bishin zum Herzstillstand und Koma!

Wird unser Organismus über bestimmten Level hinaus übersäuert, sucht er nach Mineralien, um diese Säuren zu neutralisieren. Führen wir ihm diese nicht zu, was in der heutigen Ernährung eher die Regel, als die Ausnahme darstellt, zwingen wir unseren Körper dazu, seine eigenen Mineralstoffreserven anzuzapfen.


Da hier, wie geschildert, höchste Eile geboten ist, geht unser Körper zunächst an die jenigen Mineralstoffdepots, die er am schnellsten und effizientesten anzapfen kann: der Haarboden!

Und so entzieht der Körper unserem Haarboden die Mineralien, um einen konstanten pH-Wert im Blut aufrechterhalten zu können. Unser Haar seinerseits benötigt aber diese Mineralien, um die Funktion der Zellen innerhalb unserer Haarwurzel, die u.a das Haarpigment Melanin bilden, aufrecht zu erhalten. Werden diese Zellen in ihrer Funktion beeinträchtigt und kann kein Melanin mehr gebildet werden, entsteht graues Haar!






Graue Haare ernährungsbedingt


Der regelmäßige Verzehr stark säurebildender Nahrungsmittel führt zu einem hohen pH-Wert im Körper, die Säuren muß der Körper neutralisieren, hierbei bedient er sich wie geschildert gnadenlos des Haarbodens, entzieht unserem Haar die Mineralien, die die gesunden, farbenstarken Pigmente sichern.



Die folgenden Lebensmittel sind säurebildend:




(eine komplette Liste säurebildender und basischer Lebensmittel erhalten Sie im späteren Verlauf dieser Website)






Graue Haare aufgrund von Stress


Hinter Volksweisheiten steckt fast immer ein Fünkchen Wahrheit, im Spruch "Ich bin sauer!" dagegen sehr viel davon!

Negativer Stress, s.g. "Dissstress", führt in Windeseile zur Übersäuerung unseres gesamten Organismus. Wie in sämtlichen anderen Fällen auch, werden die selben Gegenmechanismen des Körpers in Gang gesetzt: Entmineralisierung des Haarbodens, um diese Säuren zu binden und zu neutralisieren!






Graue Haare aufgrund von Mangelerkrankungen


Ernährungs- oder krankheitsbedingter Mangel an Nährstoffen (z.B. Zink oder Eisenmangel) kann ebenfalls zu grauen Haaren führen, aber auch Diäten und einseitige Ernährungweisen provozieren Nährstoffengpässe, die uns unsere Haare übel nehmen und sie ergrauen lassen.




Graue Haare altersbedingt


Im Alter läßt die Fähigkeit unseres Organismus nach, hinreichend Mineralien herzustellen, gleichzeitig sinkt die Fähigkeit, Säuren neutralisieren zu können!

Nährstoffmangel führt u.a. zu Drüsenalterung, Alterung von Blutgefäßen usw. All dies wiederum führt zu unzureichender Verwertung der zugeführten Nährstoffe durch den Körper und zur Säurebildung.

Ein Teufelskreislauf also, den man auf die selbe Art und Weise durchbrechen kann, wie bei allen anderen Faktoren:
Entsäuern und Remineralisieren!






Graues Haar durch Wasserstoffperoxid


Wasserstoffperoxid ist eines der vielen Gifte unserer Neuzeit und wird nicht nur zm Blondieren der Haare verwendet.

Dies wäre halb so schlimm, denn man könnte dies bewußt vermeiden. Leider wird Wasserstoffperoxid ebenfalls zur Herstellung von Bleichmitteln in Waschmitteln sowie Textilien (Kleidung) verwendet. Holz, Papier, Zellstoff wird mit Wasserstoffperoxid gebleicht, desweiteren wird Wasserstoffperoxid von der Industrie als Rohstoff zur Herstellung von Weichmachern, Glycerin, Peroxiden u.a. Stoffen verwendet.

Wie eine Studie nachweisen konnte, führt Wasserstoffperoxid neben vielen anderen unangenehmen Symptomen ebenfalls zu grauen Haaren.

So unangenehm dies klingen mag, sind wir diesem Zustand nicht ganz hilflos ausgeliefert, denn die Gründe dafür, dass der Körper das Wasserstoffperoxid nicht mehr abbauen kann, sind hausgemacht. Im Grunde ist es der selbe Mineralstoffmangel und die selben Schlacken, die dazu führen, dass der Körper das Wasserstoffperoxid nicht mehr abbauen kann - viele Faktoren also, aber eine Ursache, wenn man so will:

Mineralstoffmangel und Schlacken aufgrund von Säuren! Desweiteren können Antioxidantien wie OPC, hochdosiertes, natürliches Vitamin C, Alphaliponsäure, Coenzym Q10 hier dem Hydroxylradikal im Wasserstoffperoxid erfolgreich entgegenwirken.






Weitere Faktoren für graues Haar


Regelmäßige UV- und Röntgenbestrahlungen, Medikamenteneinnahme, Krankheiten und Infekte können u.a. ebenfalls zum vorzeitigen grauen Haar führen.









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